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Briefkasten kaufen – Welcher passt zu mir?

Die Ersterwähnung des Briefkastens geht weit ins 16.Jahrhundert zurück und findet ihren Ursprung innerhalb der Kirche. Dort wurden einst hölzerne Kästen, sogenannte „Tamburi“, aufgestellt, um etwaige Beschwerden aus der Bevölkerung aufnehmen zu können. Selbst die Vermutung auf bevorstehende Anschlägen konnte dort anonym mitgeteilt werden, ohne dass man mit rechtlichen Konsequenzen rechnen musste. Es war eine Art „Kummerkasten„, welcher den heutigen Briefkästen sehr ähnlich war. Ab dem 19.Jahrhundert wurde der einstige Tamburi umfunktioniert und sollte der ganzen Bevölkerung zu Nutze werde. Die Kästen wurden nun ausschließlich für die Zustellung der Briefpost verwendet, wobei man auch hier Abstriche machen musste.

Speziell in großen Mehrfamilienhäusern war es einst üblich, dass sich ein sogenannter Briefschlitz inmitten der Wohnungstür befand. Der Zusteller musste täglich zahlreiche Treppenstufen überwinden, um an jeden Bewohner zu gelangen. Zur Arbeitserleichterung der Zusteller entschied man sich deshalb Hausbriefkästen im Erdgeschoss der Wohnungsanlage aufzustellen. Die Anbringung wurde von der Deutschen Post mit 10 Euro je Nutzer bezuschusst. Im ländlichen Raum hingegen sah man von einer derartigen Vorgehensweise ab, da grundsätzlich immer ein Hauseigentümer, in der Regel die Ehefrau, anwesend war.

Was ist ein Briefkasten?

Hausbriefkästen sind dazu da, um Postsendungen sicher und schnell zustellen zu können. Hierbei ist es nicht notwendig, dass ein Hauseigentümer oder Mieter anwesend ist, um die Briefsendungen persönlich entgegen zu nehmen. Die moderne Brief & Paket Sendungsverfolgung der verschiedenen Logistikunternehmen lässt schon vorher erahnen wann ein Brief oder Paket ankommen wird, hier eignen sich auch Packstationen. Der Hausbriefkasten ist dabei gut sichtbar an der Grundstücksgrenze oder dem Hauseingang angebracht. Hierbei kommen unterschiedliche Aufstellmöglichkeiten zum Tragen, welche ganz an den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet werden können. So kann der Kasten z.B. durch einen Türschlitz in der Haustür erkennbar sein oder aber es erfolgt eine Anbringung unmittelbar an der Hausfassade. Eine weitere Variante wäre ein freistehendes Modell, das an einem dafür vorgesehenen Gestell befestigt ist. Je nach Größenordnung eignet sich ein Hausbriefkasten nicht nur zur reinen Briefzustellung sondern kann auch für kleinere Pakete oder größere Postsendungen genutzt werden.

Welche Arten von Briefkästen gibt es?

Briefkästen gibt es in zahlreichen Formen und Varianten, wobei nicht nur die Materialwahl eine entscheidende Rolle spielt sondern auch das äußere Design im Zusammenhang mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Grundsätzlich lassen sich die Briefkästen in den Wandbriefkasten und freistehenden Briefkasten unterteilen. Der Wandbriefkasten mit Zeitungsrolle wird unmittelbar an der Hausfassade befestigt und besteht in der Regel aus Kunststoff oder Edelstahl. Derartige Modelle sind sehr preiswert und lassen sich leicht welcher briefkastenan einer ebenen Oberfläche anbringen.

Bei dem Standbriefkasten hingegen muss man auf mehr Qualität und Robustheit achten. Denn obwohl sich die freistehende Variante an jedem beliebigen Ort aufstellen lässt, so sollte man sich doch darüber im Klaren sein, dass der Briefkasten direkt den Wind- und Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Der Postkasten selber ist an einem speziellen Gestell oder Rohr befestigt und kann je nach Nutzen auch als Paketbriefkasten aufgestellt werden. Das hat den ungemeinen Vorteil, dass nicht nur Briefpost sondern auch Pakete oder Päckchen darin ihren Platz finden und sicher vom Zusteller abgelegt werden können.

Zaunbriefkästen bieten zb den Vorteil, das kein unerwünschter Besuch das Grundstück betritt. Aber auch wenn Sie einen Hund im Garten haben, wird es den Postboten freuen.

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Briefkasten kaufen – Wichtig Aspekte

1. Die Norm

Briefkästen werden von den Herstellern nicht einfach so gefertigt sondern müssen einer gewissen Grundnorm entsprechen. Die Norm regelt die Form des Kastens und das innere Volumen. Zugrunde gelegt wird die DIN EN 13724, welche auf das Mindestmaß eines großen Briefumschlages (229 x 324 mm) ausgelegt ist. Durch den Einwurfschlitz muss von der breite her ein C4-Umschlag passen und auch die Höhe ist auf ein Mindestmaß von 30-35 mm beziffert. Also gerade groß genug, um einen etwas dickeren Umschlag hineinwerfen zu können.

Die Deutsche Post stellt dadurch sicher, dass die Briefpost vor unbefugten Dritten geschützt ist. Das Hineingreifen mit einer Hand ist grundsätzlich nicht möglich und selbst das Aufstemmen wird durch ein sicheres Briefkastenschloss verhindert.

In Anlehnung an die Materialwahl müssen die Hersteller sicherstellen, dass sich ein freistehender Briefkasten nicht mit der Hand verformen lässt. Einbruchssicher und witterungsbeständig müssen Postbriefkästen sein, damit bei der innen liegenden Briefpost das Briefgeheimnis gewahrt bleibt.

2. Diebstahlschutz

Die Diebstahlsicherung am Hausbriefkasten bezieht sich auf einen Einwurfschlitz mit Entnahmesicherung sowie einem guten Sicherheitsschloss. Beim Briefkasten aus Edelstahl befindet sich hinter dem Einwurfschlitz eine nach Innen laufende Edelstahlplatte. Das Hineingreifen mit der Hand wird erschwert und garantiert eine erstklassige Aufbewahrung der Postsendungen. Außerdem ist darauf zu achten, dass das Schloss samt Schlüssel individuell gefertigt ist. Ein Allround Schloss, in das jeder Schlüssel hinein passt, ist keinesfalls sicher.

3. Material- und Qualitätsmerkmale

Briefkästen müssen witterungsbeständig und langlebig sein. Sehr beliebt sind deshalb Modelle aus Edelstahl oder Metall, da sie zusätzlich noch edel und hochwertig erscheinen. Außerdem handelt es sich hierbei um ein rostfreies Material, das extrem pflegeleicht ist. Einen natürlichen und warmen Charakter TÄGA 2210 Design Briefkasten mit Zeitungsrolle + ROSTSCHUTZLACKIERUNG + gebürstetes Edelstahl + mit Sichtfenstern, Namensschild & Schutzklappe + rostfrei + abschließbar + inkl. Befestigungsmaterial (Schrauben & Dübel) und 2 Schlüsseln - versprüht das Material Holz.

Die Beschaffenheit wirkt sehr edel und individuell, ist jedoch extrem anfällig gegen Witterungseinflüsse. Einen entsprechenden Schutz bietet nur eine Holzlasur, welche regelmäßig erneuert werden muss. Der Briefkasten in weiß besteht oftmals aus Kunststoff und birgt eine minderwertige Qualität. Das Material bietet zwar einen guten Schutz vor der Witterung, ist aber keinesfalls so robust wie Edelstahl oder Holz.

Angebrachte Verschraubungen, Scharniere oder gar die Zugänglichkeit zum Schloss selber muss aus einem korrosionsfestem Material bestehen, damit die Optik nicht schon nach kurzer Zeit wieder getrübt wird. Doch ganz gleich, für welches Material oder Design man sich entscheidet, im Grunde genommen bleibt es einzig und allein eine Frage des Geschmacks und den eigenen Bedürfnissen. Frabox bietet echte Designer Briefkästen.

4. Die Montage

Ein Briefkasten mit Zeitungsrolle bietet vielfältige Möglichkeiten der Anbringung. Deshalb ist beim Kauf darauf zu achten, dass dem Produkt sowohl eine Montageanleitung als auch etwaiges Schraub- und Dübelmaterial beigefügt ist. Die Anbringung sollte dann laut Herstellerangabe erfolgen, um die damit verbundene Gewährleistungsgarantie nicht zu gefährden.

 

5. Das Design

Briefkästen müssen in erster Linie praktisch sein und sollten nicht zu klein ausfallen. Ein größeres Fassungsvermögen ist immer gut, damit selbst in Zeiten der Abwesenheit der Briefkasten in Anthrazit nicht überquillt. Das erste Entscheidungskriterium liegt im Format. Bevorzugt man lieber ein Hoch- oder Querformat? Ist die Entscheidung getroffen geht es auch schon an die Frage des Designs. Neben einfarbigen Modellen wie grau, grün, schwarz oder weiß überhäufen auch mehrfarbige Produkte den Markt. Zu finden sind z.B. Blumenornamente, geometrische Formen oder ganze Bilder, die die Postkästen mitunter verschönern können. Die Auswahl sollte aber grundsätzlich passend zur Hausfassade und der Gesamterscheinung des Grundstücks erfolgen und keinesfalls als störend empfunden werden.

6. Der Kostenpunkt

Je aufwendiger die Briefkästen gestaltet sind, desto kostenintensiver fallen diese auch aus. Zusätzlich spielt aber auch die Materialwahl eine übergeordnete Rolle, so dass z.B. Kunststoffmodelle bereits unter 20€ zu haben sind und die etwas edlere Edelstahl Variante erst bei 30€ aufwärts anfängt. Befindet sich am Kasten eine zusätzliche Zeitungsrolle, so muss auch hier mit einem Aufpreis gerechnet werden. Das obere Preissegment nehmen jedoch die freistehenden Briefkästen ein. Ab 200€ aufwärts lassen sich die besonderen Modelle erwerben, wie zb. Burgwächter Briefkästen wobei ein ausgiebiger Preisvergleich niemals schaden kann.

Wo kann man einen guten Briefkasten kaufen?

Briefkästen gibt es in Hülle und Fülle, so dass beim Kauf eigentlich nichts schief gehen kann. Eine deutlich größere Auswahl zu besseren Preisen kann man leicht über das Internet erzielen. Vorhandene Produktpaletten lassen sich rasch unter den Anbietern vergleichen, so dass je nach Anbieter auch Tagesangebote oder Rabattaktionen möglich sind. Baut man jedoch auf eine umfassende Beratung, so hilft nur der Gang ins nächste Fachgeschäft oder einen ortsansässigen Baumarkt. Allerdings ist die Auswahl sehr begrenzt und bezieht sich meist nur auf aktuelle und gut laufende Modelle. Etwas Einmaliges oder Besonderes wird man hier oftmals vergeblich suchen.

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Gibt es spezielle Briefkästen für den Winter

Bei der Suche nach einem Briefkasten für den Winter wird man schnell feststellen, dass es derartige Sondermodelle nicht gibt. Schließlich sind alle Postkästen witterungsfest und trotzen jeglichen Wind-, Regen-, Schnee- und Temperaturverhältnissen. Absolut wichtig ist dabei nur die Art und Weise der Aufstellung. Wandbriefkästen lassen sich z.B. nicht zum freistehenden Standmodell umfunktionieren, da der Qualitäts- und Härtetest der Hersteller ein ganz anderer ist.

Reinigung, Wartung und Pflege von Briefkästen

Briefkästen sind für einen Dauereinsatz im Außenbereich konzipiert und sollten in regelmäßigen Abständen auch gereinigt werden. Dadurch wird nicht nur die Funktionalität gewährleistet sondern auch eine ansprechende Optik gewahrt. Grobe Verschmutzungen lassen sich leicht mit warmen Wasser und einem Spritzer Haushaltsreiniger (Geschirrspühlmittel) beseitigen. Auf die Verwendung von säurehaltigen Zusätzen ist allerdings zu verzichten, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.

Nach der allgemeinen Grundreinigung ist es ratsam, das Material wieder zu versiegeln. Am besten eignet sich Autowachs. Dieser ist schnell aufgetragen und verhindert im Nachhinein eine rasche erneute Verschmutzung. Eingearbeitete Acrylglas Flächen dürfen nicht mit Glasreiniger behandelt werden. Der darin enthaltene Alkohol kann das Glas stumpf werden lassen. Für das integrierte Briefkasten-Schloss ist ein spezielles Schloss Pflegespray zu wählen.

Synonyme / andere Bezeichnungen für Briefkästen

Briefkästen lassen sich umgangssprachlich auch als Postkästen, Hausbriefkasten oder Einwurfkasten bezeichnen. Natürlich gibt es auch hier regionale Unterschiede, wobei aber der Nutzen immer der Gleiche bleibt. Nachfolgend einige Beispiele:

Englisch: mailbox

Französisch: boîte aux lettres 

Italienisch: cassetta della posta

Niederländisch: brievenbus

Deutsch: Briefkasten, Postkasten, Einwurfkasten

Fazit

Briefkästen sind in der heutigen Zeit sehr individuell gefertigt und können den eigenen Geschmack des Bewohners angepasst werden. In Mehrfamilienhäusern greift der Vermieter oftmals zu sogenannten Standard Modellen, die entweder freistehend oder als Wandkasten befestigt werden. Hauseigentümer haben hingegen deutlich mehr Möglichkeiten.

Die Briefkästen können von der Farbgebung dem eigenen Geschmack angepasst werden und bergen je nach Größenordnung jede Menge Stauraum für Briefpost oder Pakete. In der optischen Wahrnehmung müssen sich die Hersteller zwar an ein gewisses DIN-Maß ausrichten, doch das Design kann so vielfältig und außergewöhnlich sein, wie der Kunde selber. Entscheidend ist hier nur das zur Verfügung stehende Budget, das einer großen Preisspanne von 20-200€ unterliegt. Sehr modern sind auch Modelle wie der amerikanische Briefkasten, ein muss für Amerika Liebhaber.